EBU-Ulm Ulm



  News und Aktuelles von den Entsorgungs-Betrieben der Stadt Ulm


Ab Montag, 31. Mai bis Freitag, 17. September findet die Biomüllsammlung wieder wöchentlich statt

Auch bei der wöchentlichen Abfuhr des Biomülls sind, besonders während der warmen Jahreszeit, unangenehme Gerüche und Madenbildung nicht ausgeschlossen. Die Abfallberatung der Entsorgungs-Betriebe der Stadt Ulm gibt hier einige Tipps wie jeder einzelne Vorkehrungen dagegen treffen kann:

1. geknülltes Zeitungspapier oder Papp – Eierkartons unten in die Biotonne und in Lagen zwischen den Biomüll geben
2. Küchenabfälle in Zeitungspapier einwickeln
3. das Vorsortiergefäß mit Zeitungspapier oder einer Papiertüte auskleiden
4. Biotonne nach jeder Leerung auswaschen

Daneben weisen die Entsorgungs-Betriebe noch darauf hin, dass keine Plastiktüten in die Biotonne gegeben werden dürfen. Sie verrotten nicht und müssen aufwändig aussortiert werden.

Übrigens dürfen auf den Häckselplätzen der Stadt Ulm Gras, Laub oder andere nicht holzige Gartenabfälle nicht abgeliefert werden. Diese Materialien führen oft zu Geruchsbelästigungen. Gartenabfälle können in die Biotonne gegeben oder bis zu 1m³ pro Monat an jedem Recyclinghof angeliefert werden.

Auch Küchenabfälle und Kleintierstreu haben nichts auf den Häckselplätzen verloren. Diese Materialien können Ungeziefer wie z.B. Ratten anlocken. Küchenabfälle und Kleintierstreu von nicht Fleisch fressenden Tieren (z.B. Vögel, Hamster, Kaninchen) gehören in die Biotonne, Kleintierstreu von Fleisch fressenden Tieren (z.B. Katzen) gehört in die Restmülltonne.

Weitere Informationen zur Biomüllsammlung und den Häckselplätzen erhalten Sie auf den folgenden Internet-Seiten oder direkt bei unserer Abfallberaterin, Frau Seibt, unter der Telefon-Nummer 161-6678.

Blaue Tonne der Entsorgungsbetriebe der Stadt Ulm ersetzt Altpapiercontainer an den Containerstandorten




Wie schon berichtet, verloren die EBU durch das Angebot der Blauen Tonne einer Privatfirma ca. 20 Prozent der Altpapiermenge. Da Altpapier ein wertvoller Rohstoff ist und gewinnbringend vermarktet wird, fehlte eine wichtige Einnahmeposition bei der Gebührenkalkulation. Um den Gebührenhaushalt auch langfristig für die Ulmer Bürger stabil zu halten, reagieren die EBU mit dem Angebot einer städtischen Blauen Tonne.
Nur so können die Erlöse aus der Papiervermarktung für die Abfallgebühr der Ulmerinnen und Ulmer erhalten bleiben. Die Aufrechterhaltung der Sammlung über Papiercontainer ist schon heute kaum noch weder ökologisch noch ökonomisch sinnvoll.

Haushalte und Betriebe, die bereits eine Blaue Tonne von einer Privatfirma haben, können zur Stadt wechseln und damit den Papiererlös den Ulmer Abfallgebühren zugute kommen lassen.

Die EBU informieren unter Telefon (0731) 161 - 7777 oder per Email kontakt@ebu-ulm.de, sowie auf folgenden Internetseiten.

Im Abfuhrkalender, der mit dem Gebührenbescheid im Januar versandt wurde, sind auch die Termine für die Abfuhr der Blauen Tonne veröffentlicht.

Sollten Sie noch keine Blaue Tonne bestellt haben, können Sie diese auch online bestellen. Hier erhalten Sie auch weitere Informationen und Antworten zur Blauen Tonne.

Zusätzlich zu der Möglichkeit, das Altpapier über die Blaue Tonne zu entsorgen, können Sie weiterhin die Altpapiersammlungen der Vereine, die Papiercontainer auf den Recyclinghöfen und öffentlich zugängliche, private Blaue Container nutzen. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Einführung der gesplitteten Abwassergebühr zum 1. Januar 2010

Die Entsorgungsbetriebe wurden am 18. Juni 2008 vom Gemeinderat der Stadt Ulm beauftragt die gesplitteten Abwassergebühren für Schmutz- und Regenwasser einzuführen.

Zum 01.01.2010 wird die gesplittete Abwassergebühr jetzt umgesetzt!
Die Vorerhebungen sind abgeschlossen. Nachdem alle Eigentümer im Lauf des Jahres 2009 angeschrieben wurden und entsprechende Rückmeldungen auf Einzelfallveranlagung bearbeitet worden sind, wird ab dem 01.01.2010 eine Trennung der Abwassergebühr in einen Schmutzwasser- und einen Niederschlagswasseranteil vorgenommen.

Die Abwassergebühr setzt sich ab dem 01.01.2010 aus 0,77 Euro/Kubikmeter Kanalgebühr und 0,76 Euro/Kubikmeter Klärgebühr sowie einer Niederschlagswassergebühr in Höhe 0,44 Euro/ Quadratmeter befestigter Fläche zusammen.
 
Für Fragen und Antworten stehen wir Ihnen unter der Nummer

Telefon: 0731-161-1201

von montags bis freitags von 08.00 – 12.30 Uhr, montags von 14.00 – 15.00 Uhr und donnerstags von 14.00 – 18.00 Uhr zur Verfügung.

"direkter Draht" zur Stadtverwaltung Ulm, zur Stadtwerke Ulm (SWU) und zum Zweckverband Klärwerk Steinhäule (ZVK)

hier gelangen Sie direkt auf die Internetseiten der Stadtverwaltung Ulm: http://www.ulm.de/ulm/

hier gelangen Sie direkt auf die Internetseiten der SWU: http://www.swu.de/

hier gelangen Sie direkt auf die Internetseiten des Zweckverband Klärwerk Steinhäule (ZVK): http://www.zvk-steinhaeule.de/