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Fallobst – richtig entsorgen

07.08.2018

Die ökologischste Verwertung von angeschlagenem Fallobst ist immer noch die Kompostierung im eigenen Garten. Vor der Kompostierung von größeren Mengen kann das Obst mit dem Spaten zerkleinert werden. Danach können die Mikroorganismen besser wirken und die Kompostierung läuft schneller ab. Damit ein guter Kompost entsteht muss das zerkleinerte Obst mit anderen, struk-turreicheren Gartenabfällen wie z. B. Häckselgut gemischt werden.

Kleinere Obstmengen können über die Biotonne der Kompostierung zugeführt werden. Größere Mengen werden auf dem Recyclinghof Grimmelfingen gegen eine Gebühr (10 Euro bis max. 200 kg) angenommen. Das Obst wird zusammen mit dem Biomüll zur Kompostierungsanlage gebracht. Auf den übrigen Recyclinghöfen, den Gartenabfall- und Häckselplätzen kann Fallobst nicht entsorgt werden.

Der Obst und Gartenbauverein in Neu-Ulm Pfuhl, Hauptstraße 53, nimmt ab Samstag, 18.08.18, nicht faulige Äpfel zu folgenden Annahmezeiten an: Samstags 13:30 - 15:00 Uhr, Mittwochs 16:00 - 18:00 Uhr). In Ulm kann nicht fauliges Obst voraussichtlich erst ab Ende August (Firma Molfenter) angeliefert werden.

Fallobst