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Fallobst – richtig entsorgen

07.08.2018

Die ökologischste Verwertung von angeschlagenem Fallobst ist immer noch die Kompostierung im eigenen Garten. Vor der Kompostierung von größeren Mengen kann das Obst mit dem Spaten zerkleinert werden. Danach können die Mikroorganismen besser wirken und die Kompostierung läuft schneller ab. Damit ein guter Kompost entsteht muss das zerkleinerte Obst mit anderen, struk-turreicheren Gartenabfällen wie z. B. Häckselgut gemischt werden.

Kleinere Obstmengen können über die Biotonne der Kompostierung zugeführt werden. Größere Mengen werden auf dem Recyclinghof Grimmelfingen gegen eine Gebühr (10 Euro bis max. 200 kg) angenommen. Das Obst wird zusammen mit dem Biomüll zur Kompostierungsanlage gebracht. Auf den übrigen Recyclinghöfen, den Gartenabfall- und Häckselplätzen kann Fallobst nicht entsorgt werden.

Nicht fauliges Obst kann bei der Firma Molfenter, Auchertwiesenweg 14 angeliefert werden.

Fallobst