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Schwörmontag - Das Aufräumen

24.07.2019

Am Dienstagmorgen um 04:00 Uhr begann die Stadtreinigung der Entsorgungs-Betriebe der Stadt Ulm (EBU) die Abfälle der Schwörfeierlichkeiten zu beseitigen.

Zehntausende Festgäste hinterließen rund 23,5 Tonnen Müll. Im Vorjahr waren es rund 22 Tonnen gewesen.

Unter körperlichem Einsatz und mit technischer Hilfe von 8 Kehrmaschinen, und einem Radlader räumten 32 städtische Mitarbeiter innerhalb von 12 Stunden den Schwörmontags-Müll zusammen. Weniger Aufwand hatten die Stadtreiniger, wenn Abfälle bereits selbständig während der Veranstaltung auf einem Haufen gesammelt wurden statt sie großflächig im Gelände liegen zu lassen. Bewährt hat sich dieses Jahr wieder das Konzept, ca. 200 zusätzlich orangefarbene Abfallbehälter in der Innenstadt, der Donauwiese und der Friedrichsau aufzustellen, um auf eine Müllabgabe an festen Stellen hinzuwirken.

Pünktlich am Dienstag zu Öffnungszeiten der Geschäfte waren die Fußgängerzonen in der Ulmer Innenstadt gereinigt. Der extra aufgestellte Container in der Friedrichaue für größere Abfallstücke und Boote des „Nabader" wurde gut angenommen. Die Beseitigung der Abfälle und liegengebliebene Boote in der Aue und am Donauufer dauerten noch bis Mittwoch an.

Die EBU freuen sich, dass der Ulmer Kanufahrer e.V. wie bereits in den letzten Jahren nach Schwörfest und Nabader seine Mitglieder am Dienstagabend zur Müllsammeltour auf der Donau zwischen Vereinshaus bis zum Wehr Böfinger Halde aufgerufen hat. Auch sie und all die anderen, die freiwillig Müll einsammeln, den sie nicht hinterlassen haben, tragen dazu bei, dass Ulm wieder sauberer wird.

 

Schwörmontag 2019