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Entsorgung von Fallobst

28.08.2019

Die ökologischste Verwertung von angeschlagenem Fallobst ist immer noch die Kompostierung im eigenen Garten. Vor der Kompostierung von größeren Mengen kann das Obst mit dem Spaten zerkleinert werden. Danach können die Mikroorganismen besser wirken und die Kompostierung läuft schneller ab. Damit ein guter Kompost entsteht, muss das zerkleinerte Obst mit anderen, strukturreicheren Gartenabfällen wie z. B. Häckselgut gemischt werden.

Kleinere Obstmengen können über die eigene Biotonne der Kompostierung zugeführt werden. Größere Mengen werden auf dem Recyclinghof Grimmelfingen (Kuhbergring 1) gegen eine Gebühr (10 Euro bis max. 200 kg) zu den Öffnungszeiten angenommen.
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag  09:00 – 18:00 Uhr
Mittwoch                                            13:00 – 18:00 Uhr
Samstag                                            09:00 – 18:00 Uhr

Das Obst wird zusammen mit dem Biomüll zur Kompostierungsanlage gebracht. Auf den übrigen Recyclinghöfen, den Gartenabfall- und Häckselplätzen kann Fallobst nicht entsorgt werden!

Die Firma Käßmeyer im Donautal, Ernst-Abbe-Straße 20, 89079 Ulm, nimmt Fallobst gegen ein Entgelt von 95,00 € (zzgl. 19 % MwSt.) pro Tonne entgegen.

Die uns bekannten Mostereien nehmen nicht fauliges Obst ab Anfang September an. In Ulm können ab dem 02. September 2019 bei der Mosterei Hans Molfenter, Auchertwiesenweg 14, 89081 Ulm, zu folgenden Annahmezeiten Äpfel und Birnen angeliefert werden:
Montag, Dienstag, Freitag                     08:30 – 12:30, 13:30 – 18:30 Uhr
Samstag                                             08:00 – 16:00 Uhr

Für Quitten gelten gesonderte Anlieferungstermine, die ab Anfang Oktober bei der Mosterei unter Tel. 0731-389348 erfragt werden können.

Fallobst - Äpfel